Unterstützung Kripo nach Großbrand

Das Technische Hilfswerk kommt nicht immer nur direkt beim Eintritt von Katastrophen zum Einsatz, sondern auch zeitverzögert. So auch am Montag, dem 22. April, als der Ortsverband Braunschweig von der Kriminalpolizei zur Einsatzstelle des vorherigen Großbrandes vom 17. April angefordert wurde.
Symbolfoto

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Damit die Ermittler der Kripo ungehindert und vor allem ohne Gefährdung die Arbeit aufnehmen konnten, stellte das THW unter Leitung des Zugtrupps vom 2. Technischen Zug unsere  Bergungsgruppe vom 1. und 2. Technischen Zug sowie einen Fachberater THW und einen Baufachberater vom Ortsverband Sarstedt. Ziel war es, den Zugang und die Gebäude bezüglich einer möglichen Einsturzgefahr nach dem Brand durch den Baufachberater beurteilen zu lassen und wo notwendig entsprechend abzusichern. Zur Absicherung wurden von unseren Bergungsgruppen mehrere Abstützungen aus Holz für Decken, Türdurchgänge und Stahlträger maßgerecht angefertigt und im Gebäude verbaut.

Zusätzlich wurden auch weitere Trümmer beseitigt, um freie Zugänge zu schaffen, sowie kleinere Glutnester abgelöscht. 

So waren insgesamt sechzehn Kameradinnen und Kameraden von ungefähr 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr vor Ort im Einsatz.





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